Sozialkontakt



Sozialisierung bei Hunden
ist der Prozess, bei dem ein Hund lernt, sich souverän an Menschen, andere Tiere und neue Situationen zu gewöhnen, besonders wichtig in der Welpenphase (ca. 5-18 Wochen) durch positive Erfahrungen, um Angst und Aggression zu vermeiden, was durch Geduld, gezielte Exposition und Hundeschulen erreicht wird und den Hund zu einem ausgeglichenen Begleiter macht.
Was ist Sozialisierung?
- Ziel: Der Hund soll sich in der Welt sicher fühlen und angemessen auf verschiedene Reize reagieren (z. B. Kinder, andere Hunde, laute Geräusche, verschiedene Untergründe).
- Ergebnis: Ein gut sozialisierter Hund ist entspannt, neugierig statt ängstlich und ein zuverlässiger Partner im Alltag
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Wichtige Phasen und Zeitpunkt
- Welpenphase (ca. 5-18 Wochen): Die intensivste Zeit, in der der Grundstein für das spätere Sozialverhalten gelegt wird.
- Prägephase (bis ca. 12-14 Wochen): Besonders wichtige Zeit für die nachhaltige Prägung auf neue Reize, die danach schwerer zu ändern ist.
- Auch später: Sozialisierung ist ein lebenslanger Prozess, der auch bei älteren Hunden wichtig ist, aber Geduld erfordert.
